Neue Generation

Foto Familie

Was die neue Generation für
den Wertewandel in unserer
Gesellschaft begeistert

MEV27050

Nutzen Sie die positive Einstellung der Kinder und Jugendlichen, die mit den neuen Werten und dem Gemeinsinn Ihrer Eltern aufwachsen.

Wie kann man diese Werte, diese Orientierung beschreiben? Dazu hat Hubert Burda mit der “Typologie der Wünsche” (TdW) die Zielgruppe der LOHAS wie folgt definiert: 
♦  Im Leben ist es wichtig Ziele zu verfolgen, die dem Leben einen Sinn verleihen (Sinnorientierung)
♦  Manchmal leiste ich mir bewusst die beste Qualität (Qualitätsorientierung)
♦  Für umweltfreundliche Produkte bin ich bereit mehr auszugeben (Umweltorientierung)
♦  Gesundheit und seelisches Wohlbefinden ist wichtig für mich (Gesundheitsorientierung)
Die „Typologie der Wünsche“ ist eine der drei wichtigsten typen-orien-tierten Werbeträgerstudien in Deutschland (siehe: Focus Medialexikon). Der Vorteil dieser Typologie ist, dass Zielgruppen nicht nur soziodemografisch sondern auch psychografisch beschrieben werden können.
Wie zielgenau Menschen über „Emotional Benefits“ angesprochen werden können, zeigen wir Ihnen gern.

Wie denkt diese neue Generation über sich und ihre Umwelt und wie wünscht sie sich ihre Zukunft?

Sie werden viele ihrer Wünsche und Werte sehr sympathisch finden und gern unterstützen. Statt Materialismus und Duckmäusertum setzt sich ein freudiger, selbstbewusster Einsatz für echte Werte und Nachhaltigkeit (moralischer Hedonismus) durch. Sie sind medienkritisch und vergleichen lieber die Meinungen anderer Menschen im Internet statt blind den Nachrichten oder der Werbung zu folgen. Die Sehnsucht nach Spiritualität und Erkenntnis ist ebenso groß wie nach Unabhängigkeit und Freiheit. Dabei sind sie aber pragmatisch und nutzen die neu gewonnene Freizeit (nicht mal 50 % haben noch einen festen Arbeitsplatz) für Freundschaften und Netzwerke, Wellness und Sport. Sie sind viel weniger eigentumsfixiert und deutlich flexibler als frühere Generationen und finden immer mehr Freude am Teilen und Tauschen. Dieses neue „Collaborative Consumption“ wird im Netz längst professionell organisiert und ist auf dem Weg zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig. Ob Kleidung, Autos, Dienstleistungen, Wohnungen und Gärten – alles wird gemeinsam genutzt und ausgetauscht. Und die Abneigung gegen die globalen Kriege um die Ressourcen sowie die menschenverachtende Vernichtung der Umwelt und Vergiftung der Lebensmittel fördert den Wunsch nach einer friedlichen, gerechten und selbstbestimmten Zukunft und einem eigenen Garten, der gesundes Obst und Gemüse liefert.