Freunde finden

Foto Euro-Symbol

Aktuelles: Wie Sie Freund
finden und der kommende
Reichensteuer entgehen

Bildschirmfoto 2013-02-17 um 19.59.43

Der Oxford Club und andere Wirtschaftsmagazine warnen intensiv vor der „Reichensteuer“, die spätestens nach der Bun0destagswahl kommen und schon bei „Vermögen“ ab 60.000 € greifen soll. Angeregt wurde die Einführung einer Reichensteuer ausgerechnet vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). SPD, Grüne und Linke haben schon lange eine Vermögensabgabe angekündigt. Auch Verdi-Chef Frank Bsirske findet: „Die Zeit ist reif für Umverteilung“. Da wir die Schulden der ganzen EU bezahlen müssen, wird auch die CDU dafür sein: unter dem Deckmantel der Steuergerechtigkeit. Außerdem kann das sehr schnell gehen. Sogar ohne Gesetz: Denn die Vermögenssteuer von 1997 ist nie abgeschafft worden. Sie wurde nur nicht mehr erhoben.

Denken Sie daran: Bei den Deutschen ist viel zu holen. 10 Billionen Euro Privatvermögen stehen rund 2 Billionen Euro Staatsschulden gegenüber. Die Gier nach mehr Geld ist überall groß. Frankreichs Präsident Hollande will einen Spitzensteuersatz von 75%. Italien erhebt schon seit 2011 einen „Solidaritätsbeitrag“. Und in der EU denken einige schon wieder an eine deutsche „Zwangshypothek“ auf Immobilien – wie 1948.

Eine Ihrer Chancen, diesem Zugriff auf Ihr Geld zu entgehen, ist eine Spende, die Ihr Erspartes unter die Bemessungsgrenze bringt. Das hat für Sie mehrere Vorteile. Sie tun Gutes und unterstützen die Stiftungen, Organisationen oder Vereine, die Ihnen wichtig sind. Sie finden Gleichgesinnte, deren Anliegen Sie unterstützen. Sie können Ihr Engagement werblich nutzen und mit Aktionen begleiten. Und Sie retten sich vor der Reichensteuer, die mindestens 1% Ihres Vermögens ausmachen wird. Spenden an gemeinnützige Organisationen, politische Parteien oder unabhängige Wählervereinigungen sind in Deutschland steuerlich abzugsfähig. Die Spende kann von Privatpersonen bei der Einkommensteuererklärung als Sonderausgabe innerhalb bestimmter Grenzen steuermindernd geltend gemacht werden. Unternehmen können die Spende bis zu einer festgesetzten Höchstgrenze vom Gewinn absetzen. Vgl. dazu § 10b EStG.

Pro Ethik berät Sie gern bei der Auswahl von passenden Stiftungen, Organisationen und Vereinen und hilft Ihnen, Ihre Spende werblich zu nutzen. Oder möchten Sie selbst aktiv werden, vor Ort helfen oder einen eigenen Verein gründen? Lassen Sie uns darüber reden.